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- 7.10.2009: Gesundheitsfonds weiter unter Druck
- 29.9.2009: Kurswechsel nach Wahlen?
- 26.9.2009: Betrug zu Lasten der Versicherten
- 3.9.2009: Privatkliniken auf der Überholspur?
- 19.8.2009: Gesunheitsfond nicht ausreichend!
- 18.8.2009: Warum in die Ferne schweifen...?!
- 8.6.2009: Medical Wellness als Chance
- 28.4.2009: Jahrbuch Healthcare Marketing 2009 erschienen!
- 3.4.2009: Da Vinci unterstützt Ärzte in Hamburg
- 29.1.2009: Mit Elisabeth-Krankenhaus zum Katholischen Klinikum Ruhgebiet Nord
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PPP als Investitionslösung
Das Konzept der Public Private Partnerships (PPP) ist nicht neu. Öffentlicher Finanzierungsbedarf soll im Rahmen dieses Konzeptes durch privates Kapital in Form von partnerschaftlichen Investitionslösungen gedeckt werden. Privates Kapital und Fachwissen zur Erfüllung staatlicher Pflichten! Ein Konzept, dass in Zukunft auch im Krankenhaussektor relevant sein wird.
Eine Beispiel für Public Private Partnerships ist das sogenannte »Inhabermodell«: ein privates Unternehmen übernimmt den Bau, die Finanzierung und die Bewirtschaftung des Krankenhäusgebäude, während der Träger das Krankenhaus betreibt und vereinbarte Refinanzierungsbeiträge an die Investoren überweist.
Darüber hinaus gibt es verschiedene weitere Möglichkeiten des PPP. Bei allen Modellen stellt sich aber zunächst die Frage, wie die gesetzliche Regelung aussieht. Zurzeit soll die öffentliche Hand bei allen Projekten unterstützend mitwirken. Ob das auch in Zukunft noch so sein wird, ist noch unklar.