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- 29.9.2009: Kurswechsel nach Wahlen?
- 26.9.2009: Betrug zu Lasten der Versicherten
- 3.9.2009: Privatkliniken auf der Überholspur?
- 19.8.2009: Gesunheitsfond nicht ausreichend!
- 18.8.2009: Warum in die Ferne schweifen...?!
- 8.6.2009: Medical Wellness als Chance
- 28.4.2009: Jahrbuch Healthcare Marketing 2009 erschienen!
- 3.4.2009: Da Vinci unterstützt Ärzte in Hamburg
- 29.1.2009: Mit Elisabeth-Krankenhaus zum Katholischen Klinikum Ruhgebiet Nord
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Archive für 2.4.2007
Folgen der Gesundheitsreform
2.4.2007 von theunissen.
Pünktlich zum 1. April, allerdings kein Aprilscherz, ist die heftig diskutierte Gesundheitsreform in Kraft getreten. Viele Aspekte der Reform werden zwar erst vollends 2009 umgesetzt, es existieren allerdings auch sofortige Neuerungen.
- So können beispielsweise die Versicherten in Zukunft zwischen verschiedenen neuen Tarifmodellen wählen.
- Gute Nachrichten gibt es auch für die 200.000 bis 300.000 Menschen in Deutschland, die zurzeit in keiner Versicherung sind. Nach und nach wird eine allgemeine Versicherungspflicht eingeführt, so dass die Krankenkassen die Aufnahme eines Bürgers nicht verweigern können.
- Außerdem werden ambulante und stationäre Leistungen zu Rehabilitationzwecken und empfohlene Impfungen zu Plichtleistungen.
- Kosten, die durch Komplikationen bei Schönheits-OPs, Tätowierungen oder Piercings entstehen, werden nicht mehr notwendigerweise von den Versicherungen übernommen.
Bei den genannten Punkten handelt es sich um vieldiskutierte Aspekte der Gesundheitsreform, die den Meisten mittlerweile ein Begriff sind. Darüberhinaus gibt es aber viele weitere, weniger bekannte Neuerungen. Zum Beispiel die …
Folgen der Gesundheitsreform für Krankenhäuser
Künftig können Patienten mit schweren oder seltenen Krankheiten auch ambulant behandelt werden. Haben Sie schon die Chancen für Ihr Krankenhausmarketing und Ihre Produktpolitik geprüft?
Leider kommen auch weitere finanzielle Belastungen hinzu: Um die Krankenhäuser an den finanziellen Stabilisierungsmaßnahmen der Reform zu beteiligen, zahlen sie in Zukunft einen Sanierungsbetrag in Höhe von 0,8 Prozent der Ausgaben für stationäre Krankenhausleistungen. Für viele Krankenhäuser bedeutet das eine weitere Kostenbelastung, die zu den bisherigen Kostensteigerungen durch DRGs, Tarifabschlüsse, allgemeine Teuerung und Mehrwertsteuererhöhung hinzukommt. Die Lage der Krankenhäuser und der Mitarbeiter wird weiter verschärft.
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